Meine Empfehlung für diese Kategorie:


Mary Youngblood - Feed The Fire

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Things We Do
Indigenous - Things We Do

Musik
 
In dieser Kategorie werden auch Künstler vorgestellt, die nicht Lakota-Indianer sind
 
Annie Humphrey - The Heron Smiled Buffy Sainte-Marie - Coincidence Big City Indians - Uncle Peyote 
Big City Indians - Native Heart - Urban Soul .Earl Bullhead - Keeper Of The Drum..  Coyote Oldman - House Made Of Dawn
Denean - Thunder  Indigneous - Indigenous Indigenous - Things We Do
Indigenous - Circle John Trudell - Blue Indians  Joanne Shenandoah - The Eagle Cries
John Trudell - Johnny Damas and me  John Trudell - Bone Days Lakota Thunder - Way Of Life
Mary Youngblood - Feed The Fire Michael Two-Feathers - Inipi Red Thunder - Makoce Wakan 
Oliver Shanti - Shaman 2  R. Robertson - The Native Americans  R. Robertson - Contact
Sissy Goodhouse - The Third Circle Tahca Uhste - Sacred Songs of the Lakota Wahancanka - Lakota Pipe & Ceremonial Songs

Um die Übersichtlichkeit dieser Seite zu verbessern, haben die Tabellen mit den vorgestellten Medien verschiedene Farben. Die Wertungen spiegeln lediglich meine persönliche Meinung wider.  Es gelten folgende Farbcodes:
Nicht empfehlenswert
Neutral
Empfehlenswert

Titel The Native Americans - Soundtrack

Interpret/in
Robbie Robertson
Musikrichtung Mischung aus Rock/Pop und traditionellen Elementen
Mein Kommentar Robbie Robertson hat wirklich ein besonderes Gespür dafür, wie man traditionelle und moderne Elemente zu einer ganz besonderen Komposition verbindet und deshalb üben Songs wie "Ghost Dance" und "It's a good day to die" auch einen ganz speziellen Zauber aus...
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Hörerkommentar
"Jaimie Robbie Robertson wurde am 05. Juli 1943 im kanadischen Toronto  geboren. Sein Vater war jüdischer Herkunft, seine Mutter gehörte zum Stamm der Mohikaner und ist noch im "Six Nations"-Reservat aufgewachsen. Doch erst 1987 mit seinem Solodebüt vermittelte Robertson, der Busenfreund von Regisseur Martin Scorsese und frühere Gitarrist und Sänger der US-Gruppe 
The Band, einen hörbaren Eindruck seiner kulturellen Wurzeln. Auch das mystisch anmutende "Sign Of The Rainbow" auf der zweiten CD "Storyville" entstand aus einem spirituellen Erlebnis, das Robertson beim Besuch einer Opferstätte der Hopi-Indianer hatte. Mit "The Native Americans" folgt der Kanadier nun weiter dem Pfad seiner Ahnen. Eigentlich wurde das ehrgeizige  Projekt als Soundtrack zu einer TV-Dokumentation über das Leben der Ureinwohner Amerikas konzipiert. Doch die Musik hinterlässt auch ohne flimmernde Bilder einen nachhaltigen Eindruck. Mit Feingefühl bringt Robertson Tradition und Moderne zusammen, im Finale "Twisted Hair" überrascht er gar 
mit einem Grillen-Chor hinter der Opernstimme der Navajo-Indianerin Bonnie Jo Hunt. Wieder besann sich Robertson auf die Mitarbeit von Produzent Daniel Lanois, mit dem er die Leidenschaft für eine Musik abseits des Hitparaden-Getöses teilt. Im Studio spielte das Red Road Ensemble, zu dem neben Rita Coolidge auch einige von Robbies Verwandten gehören." (Stereoplay) 
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Titel Contact From The Underworld Of Redboy
Interpret/in Robbie Robertson
Musikrichtung Mischung aus Rock/Pop und traditionellen Elementen
Mein Kommentar Was ich so an Robbie Robertson liebe ist seine unglaubliche Kreativität - sein schier unerschöpflicher Einfallsreichtum. So erzählt uns zum Beispiel in dem Stück "Sacrifice" Leonard Peltier etwas über seinen Fall. 
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Hörerkommentar
"In Los Angeles und London, in Mexico und im Reservat der Six Nations führte er indianische Musiker und Heiler mit nichtindianischen Studio-Cracks zusammen. Ein faszinierender Mix aus alter und neuer US-Kultur." (Audio)
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Titel Coincidence (And Likely Stories)
Interpret/in Buffy Sainte-Marie
Musikrichtung Rock/Pop
Mein Kommentar Tolle Musik und Texte, die sich mit dem Alltag und den Missständen im Reservat beschäftigen, wie zum Beispiel bei den Stücken "The Big Ones Get Away" und "Bury My Heart At Wounded Knee". 
In dem Stück "Starwalker" wird sie von den Ironwood Singers aus dem Rosebud Reservat unterstützt. Eine meiner Lieblings-CDs.
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Hörerkommentar
Fortgeschrittenen Semestern dürfte Buffy Sainte-Marie, kanadische Folksängerin indianischer Abstammung, als Komponistin des Donovan-Hits "The Universal Soldier" (1965) bekannt sein. Zu ihren bekannteren Kompositionen zählen noch "Until It's Time For You To Go", 1972 von Elvis Presley zu Hitparadenehren gebracht, sowie die Filmsongs "Soldier Blue" (aus "Das Wiegenlied vom Totschlag", 1970) und "Up Where We Belong" (aus "Ein Offizier und ein Gentleman"). Der zuletzt genannte Titel wurde 1982 in der Interpretation von Joe Cocker und Jennifer Warnes ein Welterfolg und brachte der Komponistin einen Grammy ein. Zu jenem Zeitpunkt lag das Erscheinen ihrer letzten eigenen Platte ("Sweet America") bereits sechs Jahre zurück. Buffy Sainte-Marie ließ ein weiteres Jahrzehnt verstreichen, bevor sie jetzt ein neues Album veröffentlichte. "Coincidence (And Likely Stories") beeindruckt zum einen durch die Kontinuität zu den früheren Songs der Musikerin, zum anderen durch die Adaption ihres persönlichen Stils an moderne Arrangements und Produktionsformen. Elektronische Instrumente und Rockschlagzeug integrieren sich bruchlos und mit nachhaltigem Effekt in die Neuinterpretationen zweier älteren Titel ("Bury My Heart At Wounded Knee" und "Starwalker" - schade, daß "Qu' Apell Valley, Saskatchewan" fehlt) wie auch in die neuen Songs. Unter diesen ragen die Single-Auskopplung "The Big Ones Get Away" und die Ballade "Fallen Angels" heraus. Die rockbetonteren Titel allerdings, wie "Bad End" und "Getting Started", stehen ihnen an Qualität nicht nach. (Stereoplay 1992)
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Titel Thunder 
Interpret/in Denean 
Musikrichtung Melodische Pop Musik
Mein Kommentar Die weiße Musikerin Denean hat eine wunderschöne Stimme. Hier verarbeitet sie mit sanften Piano- und Synthesizerklängen ihre persönlichen Erfahrungen mit der Spiritualität der Lakota. Dabei wird sie unterstützt von Howard Bad Hand, einem bekannten Sänger aus dem Rosebud Reservat.
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Titel The Third Circle
Interpret/in Sissy Goodhouse
Musikrichtung Traditionell
Mein Kommentar Die meisten auf CD erhältlichen Lieder im traditionellen Stil der Lakota werden von Männern gesungen. Deshalb sind diese von Frauen gesungenen Lieder - entweder überliefert oder von der Familie Goodhouse selbst komponiert - eine willkommene und wunderschöne Abwechslung.
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Hörerkommentar
"Der erste Kreis ist die Trommel selbst. Die Trommel ist heilig. Der zweite Kreis wird durch die Männer gebildet, die um die Trommel herum sitzen. Der dritte Kreis sind die Wicaglata (die Sängerinnen) und mir wurde gesagt, dass dies der Kreis ist, in dem ich sein soll. Der vierte Kreis sind die Menschen. Dies ist der Geist der Trommel, der sich den Menschen in einer Vision offenbart hat und zwar durch eine Frau." Sissy Goodhouse
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Titel Makoce Wakan
Interpret/in Red Thunder
Musikrichtung Traditionell/Rock
Mein Kommentar Eine Interessenten Mischung aus traditionellen Stücken und melodischem Rock
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Hörerkommentar
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Titel Keeper of The Drum
Interpret/in Earl Bullhead
Musikrichtung Traditionell
Mein Kommentar Da gibt es nicht viel zu sagen: Diese CD ist Standard für jeden, der traditionelle Lakota Songs mag
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Titel Things We Do
Interpret/in Indigenous
Musikrichtung Blues-Rock
Mein Kommentar Es gibt ja angeblich Leute, die Verstorbene channeln können und durch automatisches Schreiben deren Botschaften für den Rest der Welt aufnehmen. Offensichtlich gibt es auch jemanden, der die Gitarrenlegende Jimmy Hendrix channelt wobei durch automatisches Spielen wieder Blues-Rock vom Feinsten unters Volk gebracht wird. Dieser Mann heißt Mato Nanji und stammt aus der Yankton Reservation in Süd Dakota. Mehr über ihn und seine Band Indigenous kann man auf deren  Home Page erfahren. Dort kann man sich auch durch MP3-Stücke von der Richtigkeit meiner Behauptung überzeugen, was das vermutliche Channeln von Hendrix angeht. Vor allem bei dem Stück "Begin to wonder", was man dann auch wirklich wörtlich nehmen kann...
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Titel Circle
Interpret/in Indigenous
Musikrichtung Blues/Rock
Mein Kommentar Auch die neue CD der Band ist wieder eine erstklassige Mixtur aus Blues und Rock gewürzt mit Funk, Latin und Psychedelic. Insgesamt etwas ruhige als "Things we do".
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Titel Indigenous
Interpret/in Indigenous
Musikrichtung Blues/Rock
Mein Kommentar Die dritte CD präsentiert sich rockiger als der Vorgänger "Circle", im typischen Indigenous-Stil.
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Titel Shaman 2
Interpret/in Oliver Shanti und andere
Musikrichtung Verschiedene
Mein Kommentar Dieses Projekt ist Leonard Peltier gewidmet. Oliver Shanti ist es gelungen herausragende indianische Künstler wie John Trudell, Joanne Shenandoah and Lawrence A Laughin, Walela, Joseph Firecrow, Karen Therese, Andrew Vasquez, December Wind und Medicine Dream auf dieser CD zu vereinen. Der Höhepunkt ist mit Sicherheit das Stück "Sundancer" in dem Leonard Peltier drei seiner Gedichte rezitiert, unterlegt mit dem typischen Shanti-Sound, den man entweder mag oder nicht mag. 
  ACHTUNG! OLIVER SHANTI wurde am 4. Dezember 2009 wegen Kindesmissbrauch zu einer Strafe von sechs Jahren und 10 Monaten verurteilt. Auch wenn seine Musik noch im Handel ist, sollte sie meiner Ansicht nach nicht gekauft werden.
 
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 Titel Uncle Peyote
Interpret/in Big City Indians
Musikrichtung Mischung aus Rock/Pop und traditionellen Elementen
Mein Kommentar Die Info des Musikverlags ist nicht übertrieben; es handelt sich wirklich um ein aussergewöhnliches Hörerlebnis. Mit einem Teil des Verkaufserlöses wird der indianische Radiosender KILI im Pine Ridge Reservat unterstützt!
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Hörerkommentar
Eine österreichische Band löst mit ihrem Debüt die üblichen stilistischen Grenzen in Musik auf. Die CD UNCLE PEYOTE ist groovig, percussiv, meditativ, mystisch. Ein Crossover Abenteuer zweier 
Kulturen: Indianisches Feeling und Rockpop Sounds verschmelzen zum schillernden Klangkosmos. Das Resultat: High Emotion Worldmusic. Inszeniert von einer Formation, die schon durch zahlreiche Konzerte aufgefallen ist: BIG CITY INDIANS (vorm. Grossstadtindianer).  (Info Musikverlag)
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 Titel Tahca Ushte - Sacred Songs of the Lakota
Interpret/in Archie Fire Lame Deer
Musikrichtung Tradititonell
Mein Kommentar

Archie Fire Lame Deer singt traditionelle Lieder der Lakota. Daran ist ja nichts auszusetzen, aber wer auch immer für die Produktion dieser CD verantwortlich ist, hätte schon etwas sorgfältiger mit dem Booklet sein könnenn. Die Auflistung der Titel in Lakota strotzt nur so von Fehlern! Peinlich, peinlich...

Siehe auch mein Kommentar bei Inipi

Bestellinfo Keine Ahnung, wo man diese CD bekommt. Der einzige Hinweis auf der Hülle ist: "Produktion Mathias Frey". Ich habe mein Exemplar bei ebay ersteigert.
 
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Titel Blue Indians
Interpret/in John Trudell
Musikrichtung Blues mit traditionellen Elementen
Mein Kommentar Also der Titel ist gut gewählt, die CD ist wirklich sehr "blue"; langsame, melancholische Stücke. Die Texte sind jedoch voller "Biss" und Poesie, so wie wir es von John gewohnt sind. 
Verlagsinfo/ 
Beurteilungen/ 
Hörerkommentar
Wer den Namen John Trudell hört, denkt an einen Dichter, einen Kämpfer für die Rechte der amerikanischen Eingeborenen, einen wortgewandten Redner und einen extrem effektiven Kommunikator. Trudell nennt sich selbst einen "Blue Indian" und in der Tat ist er das Ergebnis all dessen, was er in den 53 Jahren seines Lebens gesehen, ertragen und geleistet hat. Ein großer Teil seiner Lebenserfahrung wird in Trudells aktueller Arbeit "Blue Indians" widergespiegelt. "Das Album handelt von der technischen Welt als einem industriellen Reservat" erklärt Trudell. "In dieser Zeit spielt jeder die Rolle der Indianer mit ihren Gefühlen und Attitüden." Produziert von seinem langjährigen Freund Jackson Browne repräsentieren die neuen Songs Trudells jüngste unabhängige Arbeiten. 
Ulftone Music
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Titel Johnny Damas and me
Interpret/in John Trudell
Musikrichtung Blues/Rock mit traditionellen Elementen
Mein Kommentar Wer "Aka Grafitti Man" mag, wird auch diese CD von John Trudell mögen.
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Hörerkommentar
Der 48jährige Amerikaner John Trudell ist Indianer vom Stamme der Sioux. Jahrelang hatte er sich als politischer Aktivist für die Rechte seines Volkes eingesetzt, und in dieser Tätigkeit vermutet er heute die Ursache für eine Brandlegung an seinem Haus in Nevada, bei der 1979  Frau und drei Kinder ums Leben kamen. Trudell zog sich von der politischen Bühne zurück und 
begann, Gedichte zu schreiben, die er später mit der Hilfe befreundeter Musiker wie dem  inzwischen verstrobenen Gitarristen Jesse Ed Davis in einem rockmusikalischen Kontext vortrug. Kein Geringerer als Bob Dylan erklärte Trudells Debüt "AKA Grafitti Man" 1986 zum  Album des Jahres ("Nur Leute wie Lou Reed und John Doe können davon träumen, Dinge wie 
er zu machen"). Etliche dieser frühen Songs wurden, neu produziert, kürzlich auf einem gleichnamigen Sampler wiederveröffentlicht (Rykodisc RCD 10223, 1992, 54:19). Als "Executive Producer" für jene Platte firmierte Jackson Browne. Er half auch bei Trudells neuem  Album und sang zudem auf "That Love". An weiterer Prominenz ist Jennifer Warnes in einem  Song zu hören. John Trudell selbst rezitiert seine Texte mit leidenschaftlicher, bisweilen hypnotischer Intensität. In faszinierender Weise kontrastiert diese sonore, an Lou Reed erinnernde Stimme mit indianischen Stammesgesängen und elektrischem Gitarrenrock, der den 
Bogen von "westcoastigen" Balladen ("Baby Dolls Blues", "That Love") bis hin zu hartem Rock à la Bad Company oder Rolling Stones schlägt ("Shadow Over Sisteerland", "Johnny Damas And Me"): alles in allem ein Hörerlebnis der ungewöhnlichen Art. ** Klang.: 08-09 
Stereoplay
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Titel Bone Days
Interpret/in John Trudell
Musikrichtung Blues/Rock mit traditionellen Elementen
Mein Kommentar Die musikalischen Arrangements sind bei dieser CD besonders einfallsreich und die Texte wieder typisch John Trudell: tiefgründig, scharfsinnig und provokant. Gefällt mir sehr gut!
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Titel Eagle Cries

Interpret/in
Joanne Shenandoah
Musikrichtung Mischung aus Rock/Pop und traditionellen Elementen
Mein Kommentar Harmonische Melodien, engagierte Texte und eine herausragende Stimme - so wie wir es von Joanne Shenandoah gewohnt sind.
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Titel Feed The Fire

Interpret/in
Mary Youngblood
Musikrichtung Indianische Flötenmusik mit Pianoklängen und teilweise Gesang
Mein Kommentar Die Grammy-Gewinnerin Mary Youngblood ist eine herausragende indianische Flötenspielerin. Auf dieser CD spielt sie ebenfalls Piano und singt bei vier Titlen. Diese CD ist vollgepackt mit wunderschönen melodischen Stücken, die zum Träumen einladen. Sehr empfehlenswert!
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Titel House Made Of Dawn

Interpret/in
Coyote Oldman
Musikrichtung Indianische Flötenmusik
Mein Kommentar Es muss ja nicht immer Carlos Nakai sein. Die Gruppe
Coyote Oldman präsentiert interessante und entspannender indianische Fl
ötenmusk.
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Titel The Heron Smiled

Interpret/in
Annie Humphrey
Musikrichtung Folk/Pop/Rock
Mein Kommentar Eine sehr ansprechende Mischung aus Folk- Pop- und Rock-Musik. Die Texte beschäftigen sich mit aktuellen Themen der Native Americans. Echt hörenswert.
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 Titel Inipi
Interpret/in Michael Two-Feathers
Musikrichtung Rituallieder der Lakota
Mein Kommentar Seit Jahren gibt es eine Diskussion darüber, ob die heiligen Lieder der Lakota aufgezeichnet werden sollen oder nicht. Gegener sagen, dass dies zum Ausverkauf der Lakota-Spiritualität beiträgt. Befürworter sagen, dass nur auf diese Weise diese Lieder vor dem Vergessenwerden bewahrt werden können. Bereits vor ca. 10 Jahren begann ein Sänger in der Rosebud Reservation, diese Lieder aufzunehmen und mit Erfolg zu vermarkten. Nach anfänglichem Zögern folgten andere nach.
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 Titel Way Of Life
Interpret/in Lakota Thunder
Musikrichtung Traditionelle Musik der Lakota
Mein Kommentar Wer tradtionelle Musik der Lakota mag, sollte sich diese CD besorgen.
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 Titel Native Heart - Urban Soul
Interpret/in Big City Indians
Musikrichtung Mischung aus Rock/Pop und traditionellen Elementen
Mein Kommentar Die zweite CD im bekannt beliebten Sound der Band. Neben der Musik finde ich das auf der Home Page vorgestellte Muskikprojekt für Kinder interessant.
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 Titel Lakota Pipe & Ceremonial Songs
Interpret/in Wahancanca
Musikrichtung Zeremonielle Lieder der Lakota
Mein Kommentar Siehe mein Kommentar bei Inipi
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