P.S.: Die ultimative Schweineseite im Netz ist |
Über
mich:
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die von Kindesbeinen an "Indianerfans" waren. Außer den obligatorischen Karl-May-Büchern im zarten Alter von 10 Jahren, habe ich mich mein ganzes Leben lang nicht mit Indianern beschäftigt. Erst kurz nach meinem 38. Geburtstag traten durch einen dieser berühmten "Zufälle" die Lakota in mein Leben. Ich verbrachte daraufhin etliche Monate im Rosebud und Pine Ridge Reservat. Von meinen indianischen Freunden durfte ich viel über ihre Kultur und Spiritualität lernen. Und indem ich während meiner Reservatsaufenthalte bei ihnen wohnte und ihr tägliches Leben mit ihnen teilte, weiß ich um die Not und das Elend, die in ihrem Dasein allgegenwärtig sind. Aufgrund dieser persönlichen Erfahrungen liegt es mir sehr am Herzen, auf die Situation der Lakota aufmerksam zu machen und um Hilfe für diese Menschen zu bitten. Seit Juni 2003 lebe ich ständig in den USA. Da ich viele private Kontakte
habe, kommen
die Spenden in erster Linie Privatpersonen zugute, insbesondere
Kindern
und älteren Menschen sowie jungen, alleinerziehenden Müttern.
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