Meine Empfehlung für diese Kategorie:

Begrabt mein Herz...
Dee Brown - Begrabt mein
Herz an der Biegung des Flusses
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Magisches Indianerland
Thomas Jeier/Christian Heeb -
Magisches Indianerland
 
Erzählung / Erlebnisbericht

Gerhard Buzzi - Indianische Heilgeheimnisse  Elmar Engel - Crazy Horse  Haberland/Weygold - Ich, Dakota - Fotoband 
Dee Brown - Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses  Angelika Hansen - Begegnung mit dem Schamanen  Thomas Jeier/Christian Heeb - Magisches Indianerland
Fanny Kelly - Gefangene der Sioux Kent Nerburn - Die letzten heiligen Dinge Lomosits/Harbaugh - Lakol Wokiksuye 
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Um die Übersichtlichkeit dieser Seite zu verbessern, haben die Tabellen mit den vorgestellten Medien verschiedene Farben. Die Wertungen spiegeln lediglich meine persönliche Meinung wider.  Es gelten folgende Farbcodes:
Nicht empfehlenswert
Neutral
Empfehlenswert

Titel Indianische Heilgeheimnisse  
- Die Lehren von Großvater, dem Heiligen Mann
Autor/in Gerhard Buzzi
Inhalt Geschichten über einen alten Medizinmann im Pine Ridge Reservat und über heilige Dinge der Lakota
Verlagsinfo  Buzzi erzählt in diesem Buch über seine Erlebnisse mit 'Großvater', einem Heiligen Mann der Lakota-Sioux. Medizinmänner der Lakota sind 'wakan', weil sie heilende Kräfte besitzen. Tauchen Sie ein in die spirituelle Welt der Indianer, lernen Sie die alten Heilriten kennen.
ISBN: 3404701623
Mein Kommentar Buzzi's Märchenstunde nach dem Motto: schreibe, was die Leute lesen wollen und kümmere dich einen Dreck um die Realität! Wieder ein Buch das veröffentlicht wurde um aus der Spiritualität der Lakota Profit zu schlagen.
Leserkommentar  Rezension von Lars Kegler     Rezension von Norbert Mallik 
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Titel Ich, Dakota - Pine Ridge Reservation 1909
Autor/in Wolfgang Haberland / Frederick Weygold
Inhalt Ein Fotoband 
Verlagsinfo  "Im Sommer 1909 bereiste der deutsch-amerikanische Maler Frederick Weygold im Auftrag des Hamburger Museums für Völkerkunde die Pine Ridge Reservation, das Reservat der Oglala - einer Untergruppe der Sioux-sprachigen Dakota-Indianer -, um völkerkundliche Gegenstände zu sammeln, zu zeichnen und zu photographieren. 
Es entstanden 150 aussergewöhnliche Photos, die in diesem Band zum grössten Teil erstmalig einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. 
Eine Rarität für Indianerfreunde sind die Portraits der legendären und zur Zeit der Aufnahmen schon hochbetagten Oglala-Führer - wie die von Häuptling Red Cloud und anderer Überlebender der Schlachten und Massaker am Little Big Horn, Wounded Knee und an der Lodge Trail Ridge. 
Eine weitere Serie von Photos widmete Weygold dem traditionellen "Give-away" Fest, Feierlichkeiten dieser Art, die an die früheren Sonnentänze erinnern, und sich weit zurückverfolgen lassen, wurden zu Ehren der Toten veranstaltet. 
Einzigartig ist die Dokumentation der uralten Zeichensprache der Dakota, die ursprünglich der lautlosen Verständigung auf Kriegszügen und später der Kommunikation der verschiedensprachigen Indianergruppen untereinander diente. 
Die von Wolfgang Haberland, dem bekannten Völkerkundler, ausführlich kommentierten Aufnahmen des Photographen Weygold vermitteln in eindrucksvoller Weise einen authentischen Einblick in Alltagsleben und Glaubensvorstellungen dieser berühmten Prärie-Indianer."
ISBN: 349601038X
Mein Kommentar Schöne, natürliche Fotos ohne die gestellte Theatralik der Curtis-Bilder. 
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Titel Crazy Horse - Häuptling der Oglala-Sioux
Autor/in Elmar Engel, wurde 1933 im Saarland geboren. Nach dem (verkürzten) Besuch des Gymnasiums absolvierte er eine Lehre... So beginnt sein Lebenslauf. Nichts deutete auf Aussergewöhnliches hin. Zusammen mit seiner Frau Brigitte stieg Elmar Engel aus, als noch keiner von Aussteigen sprach. Mit Kanu und Kajak trieben sie die Wildflüsse Europas hinunter. Dabei machten sie ihre ersten Gehversuche als Fotorgrafen und Journalisten. 
Als ihnen Europa zu eng wurde, gingen sie nach Kanada, befuhren die letzten ungezähmten Wildströme der Erde, lebten unter Indianern und Eskimos, berichteten in Wort und Bild über ihre Erlebnisse. 
Heute, nach über 20 Jahren Abenteuer, großen Erfolgen, Beinahe-Katastrophen und manch herber Niederlage leben Brigitte und Elmar Engel in ihrem Blockhaus in der Wildnis des kanadischen Nordens ganz in der Nähe eines kleinen Indianerstammes. Längst gehören sie zu den anerkannten, geschätzten und vor allem gern gelesenen Autoren. Die Platte ihrer Veröffentlichungen mit der Thematik Reise-Kanu-Abenteuer-Wildnis-Ureinwohner-Umwelt-Überleben umfasst neben ihrer sonstigen Presse- und Fernseharbeit inzwischen gut zwei Dutzend Buchtitel. (Verlag)
Inhalt Wie der Titel schon sagt: Ein Buch über das Leben von Crazy Horse
Verlagsinfo  Crazy Horse – sein indianischer Name lautete Tashunka Witko – war ein bekannter Häuptling der Oglala-Sioux-Indianer. Um 1840 wurde er geboren. Schon in jungen Jahren errang er Ruhm im Kampf gegen die Weissen. Er wurde bald ein einflussreicher Kriegsanführer seines Stammes und verfügte über eine grosse Anhängerschaft. Auf dem Höhepunkt des Freiheitskampfes der Sioux Mitte der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts war Crazy Horse neben Sitting Bull deren bekanntester Führer. Er besass ein aussergewöhnliches taktisches Geschick in den Kämpfen. Am 17. Juni 1876 schlug er die US-Truppen am Rosebud River zurück und beteiligte sich anschliessend an der legendären Little-Big-Horn-Schlacht. Nach kräftezehrenden Rückzugsgefechten ergab er sich am 6. Mai 1877 mit 220 kriegstüchtigen Männern und 670 Frauen, Alten und Kindern. Ihm und seinen Getreuen wurde eine Reservation zugewiesen. Wenig später, am 2. September 1877, wurde er durch einen Bajonettstich hinterrücks ermordet. Seine letzten Worte waren: “Vater, ich bin schwer getroffen. Sage meinem Leuten, dass sie fortan ohne mich auskommen müssen. Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses“.
ISNBN: 388977525X
Mein Kommentar Elmar Engel hat unzählige Informationen zusammengetragen um für den Leser eine lebendige Rekonstruktion der Welt zu schaffen, in der die Lakota zwischen 1850 und 1890 lebten. Nach dem gleichen Prinzip ist er mit der Person verfahren, um die sich dieses Buch rankt. Aus vielen Einzelheiten hat er versucht ein Bild des Menschen Crazy Horse zu entwerfen, was offensichtlich das schwierigere Unterfangen war: Die vermeintliche Hauptperson kommt ziemlich farblos daher... 
Inwieweit Elmar Engel mit seinen Darstellungen richtig liegt, steht auf einem anderen Blatt. Dieses Buch sollte nicht als Sachbuch betrachtet werden, sondern als Erzählung, die sich auf historisch belegte Personen und Ereignisse stützt 
Was mich irritiert ist, daß ein Mensch, der seit Jahrzehnten persönliche Kontakte zu den Indianern pflegt, das Wort "Squaw" in seinen Büchern benutzt, das eine sehr umstrittene Bezeichnung für indianische Frauen darstellt... 
Leserkommentar  Leserkommentar von Gaby Usemann 
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Titel Die letzten heiligen Dinge 
Autor/in Kent Nerburn ist promovierter Theologe und Kunsthistoriker. Als Schriftsteller, Bildhauer und Pädagoge hat er sich intensiv mit den Problemen nordamerikanischer Indianer auseinandergesetzt. Sein Projekt "Mündliche Tradierung von Geschichte" erhielt eine Auszeichnung. Nerburn lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Bemidji, Minnesota. 
Inhalt Die Freundschaft zwischen Kent Nerburn und dem fast 80jährigen Lakota Dan entwickelt sich sehr vorsichtig. Doch mit jedem Schritt entdeckt Dan dem skeptischen, aber faszinierten Nerburn mehr von der Weltsicht der Indianer. 
Dan spricht über Büffel, Cowboyfilme, das indianische Verständnis von Zeit, über die Geschwätzigkeit und Besitzgier der Weissen, über Sozialarbeit, Jesus und die Bedeutung von Ordnung. Diese Themen, die den alten Indianer beschäftigen, der fest in der Tradition seiner Vorfahren verankert ist, der sein Leben bewusst lebt und eine sehr klare Einschätzung seiner Umwelt hat, sind, wenn wir genau hinsehen, auch unsere Themen. Und gerade dieser fremde Blick auf unsere Kultur ist eine erstaunliche Bereicherung. 
Nerburn ist anfangs nur ein guter Beobachter, der dann durch Selbstironie und seinem starken Wunsch, Dan zu verstehen, über sich hinauswächst. So wird er zum Abenteurer in einer fremden Welt, und dadurch bekommt der Leser direkte Einblicke, die nicht auf akademischen Studien, sondern auf engen persönlichen Kontakten und freundschaftlichen Beziehungen beruhen. (Verlag)
Verlagsinfo  Die indianische und die "weisse" Weltsicht sind oft grundverschieden, doch wenn wir anfangen, die Überlegenheit unserer Kultur in Frage zu stellen, können ir viel lernen über: Spiritualität, die Rhythmen des Lebens und die Möglichkeiten des Menschen, in Einklang mit der Natur zu leben.
ISBN: 3442132754
Mein Kommentar Wieder diktiert ein alter Lakota-Indianer einem Weissen ein Buch. Nur ist es diesmal kein Medizinmann und es geht nicht um "Heilgeheimnisse" oder spirituelle Einweihungen, sondern um Alltägliches: Die verschiedenen Betrachtungsweisen der amerikanischen Geschichte, Reservatsalltag und den Ausverkauf der heiligen  Dinge. Das Buch weist einige interessante Aspekte indianischen Denkens auf, die jedoch nicht als allgemeingültig betrachtet werden sollten. 
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Titel Gefangene der Sioux
Autor/in Fanny Kelly
Inhalt Erlebnisbericht einer jungen Frau, die als Gefangene fünf Monate mit einer Gruppe von Sioux verbringt
Verlagsinfo  Auf einem Treck wird die 19jährige Fanny Kelly 1864 von Indianern gefangengenommen und 
erst nach fünf Monaten wieder freigelassen. Sie schildert ihre abenteuerliche Zeit bei den 
'Wilden', ihre Sitten und Bräuche, verschweigt aber auch die Greueltaten der weißen Soldaten 
nicht.
ISBN: 3404619005
Mein Kommentar Fanny Kelly beschreibt ihre Erlebnisse sehr sachlich und stellt ihre eigenen Einschätzungen als Tatsachen dar. Man merkt, daß diese Einschätzungen stark beeinflußt sind von dem Bild, das die Öffentlichkeit zu dieser Zeit von den Indianern hatte. Aber immer wieder schimmert durch, daß die Autorin begriffen hat, daß dieses Bild nicht stimmt. Das kann sie in einem offiziellen Bericht über ihre Gefangenschaft natürlich nicht zum Ausdruck bringen. So versucht sie es zwischen den Zeilen zu tun, indem sie mögliche Erklärungen für das Verhalten der "Wilden" findet und auch nicht mit Hinweisen auf die Greueltaten spart, die von Weißen an den Indianern begangen wurden. Und dieses "zwischen den Zeilen lesen" macht für mich den Reiz dieses Buches aus. 
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Titel Begegnung mit dem Schamanen
Autor/in Angelika Hansen
Inhalt "Die Geister sind unbarmherzig." So beginnt die Erzählung des Lakota Godfrey Chips, einer der letzten Yuwipi-Medizinmänner in den USA. Auf Einladung eines guten Freundes reist Angelika Hansen 1987 ins Pine Ridge Reservat in South Dakota, wo sie Godfrey Chips kennenlernt und an verschiedenen Heilungszeremonien für kranke und geistig verwirrte Menschen teilnimmt. Darunter sind Fälle, die von der Schulmedizin als hoffnungslos aufgegeben wurden. Doch nach der Zeremonie kehren sie geheilt oder gebessert in ihren Alltag zurück. Schliesslich führt er auch für sie eine Zeremonie durch, durch die sie von ihren periodisch auftretenden Panikattacken und Angstanfällen befreit wird. Aus Dankbarkeit beschliesst Angelika Hansen, Godfrey Chips Geschichte, seine Erfahrungen und die Heilungen, deren Zeugin sie wurde, aufzuschreiben... (Verlag)
Verlagsinfo  Eine Frau erlebt persönlich die Zeremonien eines indianischen Medizinmannes in South Dakota und wird Zeugin ungewöhnlicher Heilungen. Ohne dass sie ein Wort davon erwähnt, spürt er ihr eigenes Leiden und bietet ihr seine Hilfe an... 
Der spannende Bericht einer Begegnung mit einem aussergewöhnlichen Mann und einer lebensverändernden Erfahrung.
ISBN: 3453130219
Mein Kommentar Mein Kommentar 
Leserkommentar  Rezension von Norbert Mallik 
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Titel Lakol Wokiksuye
Autor/in Helga Lomosits / Paul Harbaugh 
Inhalt Ein Fotoband -  Zur Geschichte der Plains von Little Big Horn bis Wounded Knee 1868-1890
Verlagsinfo  Beeindruckende Dokumentaraufnahmen aus dem 'Wilden Westen' von den Fotografen D.F.Barry, O.S.Goff, C.G.Morledge, G.E.Trager, J.C.H.Grabill, A.Gardner und F.A.Rinehart -- INHALT: Verträge, Kommisionen u. Ratsversammlungen; Die American Frontier; Porträtgalerie der indianischen Strategen; Der Oberstleutnant & sein Clan; Die unfreiwilligen Amerikaner; Auf der Agentur Standing Rock; Die Reservation Pine Ridge; Wounded Knee; Die Opfer von Wounded Knee; Buffalo Bill uns sein 'Wild West'; Die Show vom Wilden Westen; -- mit historischem Abriß, Kurzbiographien der Photographen u. kurzer Literaturliste
ISBN: 3224176334
Mein Kommentar Bewegende Fotos, die einen guten Eindruck von den damaligen Geschehnissen vermitteln (Danke, Frank, für dieses schöne Buch!)
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Titel Magisches Indianerland
Autor/in Thomas Jeier und Christian Heeb 
Inhalt Eine spirituelle Reise in den amerikanischen Westen
Verlagsinfo  Thomas Jeier und Christian Heeb begleiten den Lakota-Indianer Ron Hawks auf seiner magischen Reise durch Colorado, Wyoming, Montana, South Dakota und Nebraska. Der traditionsbewußte Medizinmann ist tief in der Geschichte und Kultur seines Volkes verwurzelt und begegnet auf diesem langen Weg seiner Vergangenheit. Auf den weiten Ebenen der Hochprärie, in den malerischen Black Hills und selbst in Städten wie Denver und Rapid City spürt er das mystische und historische Vermächtnis der Lakota und Cheyenne auf.

Mein Kommentar Wunderschöne, eindrucksvolle Fotos, die man immer wieder anschauen möchte. Ein großartiges Buch! Aber Achtung: Dieser Fotoband schürt das Fernweh!
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Titel Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses
Autor/in Dee Brown
Inhalt In kraftvoller Prosa erzählt Dee Brown die Geschichte des amerikanischen Westens und hebt 
alle Wildwestromantik aus den Angeln; er lässt Indianer zu Wort kommen und setzt ihnen in 
seinem aufsehenerregenden Werk ein unvergleichliches Denkmal. (Verlag)
Verlagsinfo  Das Hohelied vom sterbenden Indianer ist diese unvergleichliche Dokumentation vom letzten grossen Kampf der Ureinwohner Amerikas - ein Buch, das schon bald nach seinem Erscheinen zum Welterfolg wurde. Dee Brown, einer der besten Kenner des Wilden Westens, schrieb diese Geschichte der stolzen und einst mächtigen Stämme, der Sioux, Cheyennes, Comanchen, 
Navajos, Apachen und vieler anderer. 
Bis zu der oft so glorifizierten Eroberung des Wilden Westens vor knapp hundert Jahren waren die Indianer die Herren dieses weiten und herrlichen Landes. Das Vordringen von Siedlern und Abenteurern in ihren Lebensraum brachte ihnen Vertreibung, Hunger, Tod und Ausrottung. Dee Brown beschreibt ihren verzweifelten Kampf gegen den militärisch weit überlegenen Weissen 
Mann, der, wo immer er auch in ihr Land kam, ihre Rechte mit Füssen trat, der in seinem  unersättlichen Landhunger und seiner Habgier ihre Stämme in unwirtliche Gebiete zurückdrängte, mit ihnen Verträge schloss und sie wieder brach und mit unvorstellbarer Grausamkeit gegen sie  vorging. So erfahren wir in diesem Buch, dass es nicht die angeblich so blutrünstigen Rothäute 
waren, die das Skalpieren erfanden, sondern die Weissen, denen ein toter Indianer als der beste Indianer galt. In kraftvoller Prosa hat Dee Brown hier eine auf jahrelangen Forschungsarbeiten basierende Geschichte des amerikanischen Westens geschrieben, die alle Wildwestromantik aus den Angeln hebt. Er lässt die Indianer und ihre grossen legendären Häuptlinge in Selbstzeugnissen 
zu Wort kommen und setzt ihnen in seinem aufsehenerregenden Werk ein neues gerechteres Denkmal.
ISBN: 3426613034
Mein Kommentar Die wohl detaillierteste Darstellung der Unabhängigkeitskriege der Indianer - ein Klassiker.
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