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| Autobiographisches |
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Um die Übersichtlichkeit
dieser Seite zu verbessern, haben die Tabellen mit den vorgestellten
Medien verschiedene Farben. Die Wertungen spiegeln lediglich meine
persönliche Meinung
wider. Es gelten folgende Farbcodes:
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| Nicht
empfehlenswert |
Neutral
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Empfehlenswert |
Titel |
Black Elk - Schamane der Lakota |
| Autor/in | Wallace
Black Elk ist ein "Lakota elder" und ein
Nachkomme von
Nicholas Black Elk, dem Autor von "Ich rufe mein Volk". Wallace Black
Elk
wurde auf der Rosebud Reservation geboren und ist dort aufgewachsen. Er
war bei der Besetzung von Wounded Knee dabei und war politisch aktiv im
Kampf für der Rechte des indianischen Volkes. Er ist ein
spiritueller
Führer und hat sich als internationaler Referent und als
Repräsentant
der Native Americans bei den Vereinten Nationen zur Verfügung
gestellt.
(Quelle: Native American Authors Project) und William S. Lyon |
| Inhalt | Die angebliche Autobiographie mutet eher wie eine unsortierte Materialsammlung an |
| Verlagsinfo | Der Ethnologe William S. Lyon, langjähriger Freund Black
Elks,
schrieb die Lebensgeschichte des großen alten Mannes in dessen
eigenen
Worten auf. Er schildert die Zeremonien der Schwitzhütte und der heiligen Pfeife, erzählt von dramatischen Heilerfolgen, verblüffenden Vorhersagen und der ungeheuren Energie seiner magischen Kräfte, die selbst die Materie zu beherrschen scheinen. Black Elks unverwechselbare Sprache voller Weisheit, Wärme und Witz vermittelt die indianische Kultur auf ganz direkte, beeindruckende Weise. Ein Zeugnis einer naturverbundenen Kultur, der ethnischen und spirituellen Überlieferungen der Lakota (Sioux). ISBN: 3502610169 |
| Mein Kommentar | Ein ziemlicher Wirrwarr von anscheinend willkürlich aneinandergereihten Tonbandaufnahmen, die in Buchform zusammengefasst keinen Zusammenhang ergeben. Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier ein Buch geschrieben wurde, nur weil andere Medizinleute eben auch ein Buch geschrieben haben. Ist wohl in erster Linie für Wallace-Black-Elk-Fans interessant. |
| Leserkommentar | Rezension von Norbert Mallik |
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| Titel | Mein Leben ist mein Sonnentanz |
| Autor/in | Leonard Peltier, politischer Gefangener der USA, sitzt seit 1977 zu Unrecht in Haft. Selbst Ramsey Clark, der ehemalige Generalstaatsanwalt der USA, bezweifelt, daß Peltier die beiden Morde, die ihm unterstellt werden, überhaupt begangen hat und nennt den Gerichtsprozess, der gegen ihn geführt wurde, "einen Schandfleck für das amerikanische Rechtssystem". Clarks Hauptvorwurf: Unterschlagung von Beweismitteln und Missbrauch des Strafrechtssystems der USA für politische Zwecke durch die Regierung. (Verlag) |
| Inhalt | In diesem Buch erzählt Peltier seine außergewöhnliche Lebensgeschichte. Von seiner Jugend in Dakota über das langsame Hineinwachsen in seine Rolle als führende Persönlichkeit im American Indian Movement (AIM), das seit den sechziger Jahren für die Rechte der indigenen Bevölkerung der USA eintritt. Peltier berichtet vom Überfall des FBI auf die Jumping Bull Ranch (drei Tote), von seiner Flucht, Verhaftung und Verurteilung zu zweimal lebenslänglich. |
| Verlagsinfo | Peltier hat dieses Buch während seiner Gefangenschaft geschrieben. Mit erstaunlichem Optimismus ordnet Peltier seine eigenen Erfahrungen in den grossen geschichtlichen Kontext der indigenen Völker Amerikas ein, die seit Jahrzehnten überwiegend gewaltfrei dafür eintreten, dass ihre Rechte von der US-Regierung respektiert und anerkannt werden. Die Memoiren von Leonard Peltier folgen der grossen politischen Tradition Mahatma Gandhis, Nelson Mandelas und Martin Luther Kings. |
| Mein Kommentar | Ich denke es ist eine Selbstverständlichkeit für jeden, der sich für die Sioux interessiert, dieses Buch zu lesen! |
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| Titel | Das Leben des Fools Crow |
| Autor/in | Frank Fools Crow (ca. 1890 -
1989) war einer
der letzen grossen Häuptlinge und Medizinmänner der
Teton-Sioux.
Der Neffe und Schützling des berühmten Häuptlings
Schwarzer
Hirsch (...) wurde kurze Zeit nach dem Massaker am Wounded Knee im
Jahre
1890, einem historischen Wendepunkt im Leben der nordamerikanischen
Indianer,
geboren. Sein wechselvolles Leben umfasst ein Jahrhundert, in dem sein
Volk durch dramatische Veränderungen und Krisen ging.
(Verlag) und Thomas E. Mails ist ein amerikanischer Ethnologe, Künstler und Schriftsteller, der eine Reihe renommierter Bücher über Kultur und Spiritualität der nordamerikanischen Indianer geschrieben hat, darunter das bekannte 'The Mystik Warriors of the Plains'. (Info des Verlags) |
| Inhalt | In einer Vision erhielt der alte Häuptling
den Auftrag,
sein Wissen um die heiligen Überlieferungen seines Stammes in
Schriftform
zu bewahren und liess es deshalb von Thomas E. Mails aufzeichnen. Er
erzählt
von seiner Jugend, die noch ganz im Zeichen der indianischen Tradition
stand, und von den frühen Jahren des Reservationslebens, in denen
die Sioux ihre alten Bräuche noch weitgehend beibehalten konnten.
Er berichtet von den folgenden Jahren, in denen die 'Hilfsprogramme'
der
Weissen und ihr auf die Indianer abfärbender Materialismus die
Identität
und Selbstachtung seines Volkes unterwanderten und zerstörten, und
von seinem politischen und spirituellen Kampf um die Rückbesinnung
seines Volkes auf die Werte der indianischen Überlieferung. Und er berichtet mit einer für traditionsbewusste Indianer ungewöhnlichen Offenheit detailliert von heiligen Traditionen und Zeremonien, von seinem Werdegang als Medizinmann und Heiler. Wir erfahren von seinen Visionen und von Heilungszeremonien und vielen anderen Aspekten des Lebens eines 'heiligen Mannes' und Hüters der tiefsten Geheimnisse indianischer Spiritualität. (Verlag) |
| Verlagsinfo | Das geistige Vermächtnis dieses grossen Häuptlings ist ein ausserordentliches historisches Dokument und zugleich eine Quelle der Weisheit für alle Indianer und Nicht-Indianer, die von der 'ökologischen Spiritualität' der alten indianischen Überlieferungen lernen wollen. |
| Mein Kommentar | Indem uns Fools Crow auf eine Reise durch sein bewegtes Leben mitnimmt, erfahren wir eine so unglaubliche Fülle von Details aus allen Lebensbereichen der Sioux, dass wir - am Ende dieser Reise angekommen - uns wirklich reich beschenkt fühlen dürfen. Unbedingt lesen! |
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| Titel | Ich rufe mein Volk |
| Autor/in | Schwarzer Hirsch (Nicholas Black Elk,
1863-1950)
stammte aus einer Familie, die zu den Trägern der kultischen
Tradition
der Ogalalla-Sioux gehörte. Sein Vater und mehrere Onkel
väterlicherseits
waren Medizinmänner. Von früher Kindheit an war er Zeuge von
Kämpfen zwischen Stammesgenossen und den weißen Soldaten.
Schon
im Alter von fünf Jahren hatte er seine erste Begegnung mit
der mythischen Welt der indianischen Urväter. Mit neun Jahren
überkam
ihn das "grosse Gesicht", wo ihm das Schicksal seines Volkes offenbart
wurde. (Verlag) und John Neidhardt |
| Inhalt | Schwarzer Hirsch erzählt aus seinem Leben |
| Verlagsinfo | "Die Erzählung seines Lebens nahm Schwarzer
Hirsch
wie eine ihm auferlegte Pflicht auf sich. Die besondere Art seiner
Pflichtauffassung
wird sich zwar den Lesern nicht eröffnen, die das Buch mit
der
Herablassung eines "Zivilisierten" in die Hand nehmen, und mehr oder
weniger
neugierig zu erfahren suchen, wie ein "Wilder" denkt; nein, sie wird
jenen
offenbar, die als demütig im Dunkel Tastende wünschen, einen
anderen Menschen zu verstehen, um dann aus einer solchen Welt
vielleicht
ein klein wenig mehr zu lernen als sonst an Wahrheit erlangt werden
mag.
Ein solcher Leser wird in des Schwarzen Hirschs Erkenntnissen manche
Anregung
zu ernstem Nachdenken finden, vor allem was Rang und Ordnung all der
Werte
betrifft, die gerade unserer Zivilisation bedeutungsvoll erscheinen
mögen. Aber selbst Leute, die nur unterhalten werden möchten, dürfen ruhig zuhören, wenn Schwarzer Hirsch spricht. Er ist ein lebendiger Zeuge verschiedener aufwühlender Begebnisse der sichtbaren wie der unsichtbaren Welt. Er berichtet darüber mit einer selbstlosen Einfachheit, die uns das Lesen leicht macht." ISBN: 3921521416 |
| Mein Kommentar | Schwarzer Hirsch erzählt uns von der Lebensweise seines Volkes und von Zeiten des Glücks. Er erzählt aber auch von Zeiten, in denen die Ausrottung der Indianer ein erklärtes Ziel der Amerikaner war. Indem er uns die indianische Sicht der Dinge näher bringt, verhilft er uns zu einem tieferen Verständnis für die wirkliche Tragweite des Elends, das damals über die Sioux-Nation hereingebrochen ist und bis heute andauert. Unbedingt lesen! |
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| Titel | Mein Weg zum Sonnentanz Ein Leben in indianischer Spiritualität. |
| Autor/in | Manny Twofeathers ist ein in Arizona geborener "Native American" mit aztekischen Vorfahren. Er lebt von der Herstellung und dem Verkauf indianischen Kunsthandwerks und wird als Ratgeber in spirituellen Fragen von Indianern wie Nicht-Indianern aufgesucht. (Verlag) |
| Inhalt | Der Autor erzählt über sein Leben im allgemeinen und seine Teilnahme am Sonnentanz im speziellen. |
| Verlagsinfo | Als Manny Twofeathers beinahe wider Willen in 'das'
spirituelle Abenteuer
seines
Lebens
hineinkatapultiert wird, ist er ein nordamerikanischer Indianer wie
viele
seiner Generation: Er hat eine katholische Erziehung genossen,
ernährt sich und seine
Familie
schlecht und recht durch den Verkauf von indianischem Kunsthandwerk und
hat wenig Beziehung zur
traditionellen indianischen Kultur oder gar Spiritualität. Bis zu jenem Sonntagmorgen in Sacramento, an dem sein Leben eine überraschende Wendung nimmt: Auf dem Weg zu einer indianischen Konferenz, in deren Umkreis er seine Waren anbieten will, muss er - wie ihm scheint - eine Ewigkeit an einer roten Ampel halten. Da übertönt plötzlich ein seltsames Geräusch aus dem Nichts das Motorengeräusch seines klapprigen Lieferwagens: Es ist das Schrillen der Adlerknochen-Pfeifen, die er bereits von anderen Sonnentanz-Ritualen her kennt, bei denen er zuschaute. Eine Stimme fordert ihn auf, am Sonnentanz teilzunehmen und dort den Rat und die Führung der "Geister" zu suchen. Damit beginnt sein persönlicher Weg zum Sonnentanz, dem heiligsten Ritual der amerikanischen Plains-Indianer und dem grössten Mysterium der indianischen Spiritualität, das die Teilnehmer an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit führt - und darüber hinaus. ISBN: 3810520128 |
| Mein Kommentar | Eines vorweg: Ich bringe jedem Menschen Achtung entgegen, der
die Strapazen
des Sonnentanzes auf sich nimmt! Im Laufe der Zeit habe ich mit einigen
SonnentänzerInnen gesprochen und muss feststellen, dass der eine
oder
andere "Weg zum Sonnentanz" für die breite Öffentlichkeit
interessanter
wäre, als der von Manny Twofeathers. Dieser erzählt uns von
den
Höhen und Tiefen in seinem Leben, wie er dazu kam
Sonnentänzer
zu werden, an welchen Sonnentänzen er teilgenommen hat (z. B. auch
bei den Lakota) usw. Wenn diese Autobiographie ja wenigstens noch ansprechend oder fesselnd geschrieben wäre - aber selbst hier kommt der Leser zu kurz. Bei allem Respekt für Mannys Bereitschaft seine ganz persönlichen Eindrücke, Erlebnisse und Erkenntnisse mit uns zu teilen: die Zeit, die man für das Lesen dieses Buches aufbringen muss, sollte man besser nutzen! |
| Leserkommentar | Rezension von Norbert Mallik |
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| Titel | Hüter der Weisheit. Die spirituelle Welt des Lakotahäuptlings Noble Red Man. |
| Autor/in | Noble Red Man (1902-1989), mit
»bürgerlichem« Namen Matthew King, war einer
der herausragenden Führer des
»Indian
Reawakenings«, das in den 60er Jahren begann. Er war lange Zeit
offizieller
Sprecher der Lakota und beriet Führer des American Indian Movement
während und nach der Besetzung von Wounded Knee 1973. Harvey Arden, ehemaliger Autor von "National Geographic", stellte dieses Buch aus eigenen Aufzeichnungen und Tonbandaufnahmen zusammen. |
| Inhalt | Matthew King spricht über sich selbst, Gott und die Welt |
| Verlagsinfo | Noble Red Man war ein furchtloser »spiritueller
Krieger«,
ein listiger Taktiker, ein visionärer Seher, ein humorvoller
Geschichtenerzähler
– und einer der letzten Wisdomkeeper, »Hüter der
Weisheit«,
die das spirituelle Erbe der Indianer für die Nachwelt bewahren
sollten.
Schon früh kam er in Verbindung mit der Welt der Weißen,
wurde
christlich erzogen und blieb doch stets tief verwurzelt in der Religion
und Tradition der Lakota (Sioux).Noble Red Man erzählt von seinen
Visionen, seinem Kampf gegen die Unterdrückung des Glaubens seiner
Väter, von den Zeremonien der Heiligen Pfeife und des Sonnentanzes
und von Wakan-Tanka, dem »Großen Mysterium«. Die
Weisheit
und Poesie seiner Worte berühren unmittelbar und sind das
beeindruckende
Zeugnis einer Kultur, die uns lehrt, die Sprache der Natur wieder zu
verstehen,
die Weisheit des Teilens zu entdecken und so inneren und
äußeren
Frieden zu erlangen. ISBN: 3423362448 |
| Mein Kommentar | Matthew King lässt uns teilhaben am spirituellen Wissen der Lakota-Indianer. Dabei scheint die Wahl seiner Worte manchmal durch seine christliche Erziehung geprägt zu sein - vielleicht absichtlich, um es für Nicht-Indianer verständlicher zu machen. Ein Buch voller Weisheit und Schönheit. Sehr lesenswert! |
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| Titel | Lakota Woman |
| Autor/in | Mary Crow Dog und Richard Erdoes |
| Inhalt | "Geboren 1955 in einem Indianerreservat, in äusserst desolate und ärmliche Verhältnisse, gehört Mary Crow Dog heute zu der Generation indianischer Amerikaner, die sich in der American Indian Movement (AIM) organisiert haben und ihre Rechte einfordern. Ihre aussergewönliche Lebensgeschichte, die sie in lakonischem Ton, mitunter voll Zorn, voll Leidenschaft erzählt, aber auch mit Poesie und Humor, liest sich wie eine Skandalchronik jüngster amerikanischer Geschichte: Was sie vom Leben in South Dakota berichtet, von Polizeiwillkür und Behördenschikanen gegen Indianer, vom offenen Rassismus, ist erschreckend. Sie zeigt aber auch eine junge Frau, dies ich als Rebellin von Kind auf behauptet hat und schließlich in der AIM zu eigener Identität findet." (Verlag) |
| Verlagsinfo | Die Sioux-Frau Mary Crow Dog, geboren 1955 in South Dakota und Mitkämpferin bei "Wounded Knee" 1972, zeigt sich in ihrer aussergewöhnlichen und kraftvollen Autobiographie als geborene Rebellin, die sich von Kind auf gegen die desolaten Lebensbedingungen heutiger Indianer in Nordamerika behauptet hat: als Mädchen gegen katholische Missionare, später mit Hilfe von Whiskey und Diebstählen gegen Hunger, schliesslich gegen die Dominanz der Weissen. |
| Mein Kommentar | Mary Crow Dog berichtet uns über die wirkliche Situation der Lakota in klaren einfachen Worten, die auch zwischen den Zeilen keinen Platz für vermeintliche Indianerromantik lassen. Ein Grossteil ist der Zeit zwischen 1971 und 1977 gewidmet. Jeder, der den Sprung von der blossen Schwärmerei zur Konfrontation mit der indianischen Realität wagen möchte, sollte dieses Buch lesen. Sehr empfehlenswert! |
| Leserkommentar | Leserkommentar von Lars Kegler zu beiden von Mary's Büchern |
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| Titel | Ohitika Woman |
| Autor/in | Mary Crow Dog und Richard Erdoes |
| Inhalt | "Mit 'Lakota Woman', dem ersten Teil ihrer Lebensgeschichte, wurde Mary Crow Dog zum weltweiten Symbol der indianischen Frauenbewegung. In 'Ohitika Woman' erzählt Mary Crow Dog, was seit 1977 geschehen ist. (Verlag) |
| Verlagsinfo | 'Lakota Woman. Die Geschichte einer Sioux-Frau', Mary Crow
Dogs kraftvolle
Autobiographie über ihre rebellische Jugend und ihren Kampf
für
die Rechte der Indianer, ist ein internationaler Bestseller geworden.
In
'Ohitika Woman' erzählt Mary Crow Dog, was seit 1977 geschehen ist
- sie ist älter geworden, reifer, aber nicht weniger kraftvoll im
Kampf um das Selbstbestimmungsrecht der bis heute entrechteten Indianer
in den USA. Neben den Schilderungen ihres abenteuerlichen Lebens
schreibt
sie engagiert und mit viel Humor über die Rolle der Frau in der
indianischen
Gesellschaft und über die Probleme der Emanzipation sowohl
innerhalb
der eigenen Kultur als auch der Kultur des 'weissen Amerika'. ISBN: 3423305894 |
| Mein Kommentar | Dieses Buch ist mehr als eine Auseinandersetzung mit der Emanzipation der Frau, selbst wenn dieser Teil vom Verleger in den Vordergrund gestellt wird. Auch hier lernen wir - wie in 'Lakota Woman' - eine Fülle über die indianische Kultur, Denkweise und nicht zuletzt über die Lebensumstände in der Reservation, so wie man sie auch heute noch vorfindet. Unbedingt lesen! |
| Leserkommentar | Leserkommentar von Lars Kegler zu beiden von Mary's Büchern |
| Bestellinfo | Gebraucht bei amazon.de kaufen oder im Antiquariat bei abebooks oder booklooker |
| Titel | Tahca Ushte - Medizinmann der Sioux |
| Autor/in | John Fire Lame Deer und Richard Erdoes |
| Inhalt | Ein Stück aus dem Leben des John Fire Lame Deer |
| Verlagsinfo | "Tahca Ushte, mit englischem Namen John Fire Lame Deer, war
einer der
letzten Medizinmänner im traditionellen Sinn. Seine mit viel Humor
erzählte und von Richard Erdoes aufgeschriebene Lebensgeschichte
lehrt
uns die Mythen und Gebräuche der Ureinwohner Amerikas und
überliefert
uns die Heilrezepturen, Zeremonien und visionären Erkenntnisse
eines
"wicasa wakan", eines heiligen Mannes." ISBN: 3423200340 |
| Mein Kommentar | Was ich persönlich seinerzeit hauptsächlich aus diesem Buch gelernt habe war, dass Medizinleute auch nur Menschen sind, selbst wenn die Weissen dazu neigen diese zu glorifizieren. Umwerfend auch die Beispiele für den bekannten "indianischen Humor". Ein wirklich unterhaltsames und lehrreiches Buch! |
| Bestellinfo | Gebraucht bei amazon.de kaufen oder im Antiquariat bei abebooks oder booklooker |
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