Meine Empfehlung für diese Kategorie:

Lakota Woman
Mary Crow Dog - Lakota Woman
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Das Leben des Fools Crow
Thomas E. Mails - Das Leben des Fools Crow
 
 
Autobiographisches
 
Black Elk - Schamane der Lakota  Das Leben des Fools Crow Tahca Ushte - Medizinmann der Sioux 
Mary Crow Dog - Lakota Woman  Leonard Peltier - Mein Leben ist mein Sonnentanz  Manny Twofeathers - Mein Weg zum Sonnentanz 
Mary Crow Dog - Ohitika Woman  Schwarzer Hirsch - Ich rufe mein Volk Matthew King - Noble Red Man
Seitenende 

 
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Nicht empfehlenswert
Neutral
Empfehlenswert


Titel
Black Elk - Schamane der Lakota
Autor/in Wallace Black Elk ist ein "Lakota elder" und ein Nachkomme von Nicholas Black Elk, dem Autor von "Ich rufe mein Volk". Wallace Black Elk wurde auf der Rosebud Reservation geboren und ist dort aufgewachsen. Er war bei der Besetzung von Wounded Knee dabei und war politisch aktiv im Kampf für der Rechte des indianischen Volkes. Er ist ein spiritueller Führer und hat sich als internationaler Referent und als Repräsentant der Native Americans bei den Vereinten Nationen zur Verfügung gestellt. (Quelle: Native American Authors Project) 
und William S. Lyon
Inhalt Die angebliche Autobiographie mutet eher wie eine unsortierte Materialsammlung an
Verlagsinfo  Der Ethnologe William S. Lyon, langjähriger Freund Black Elks, schrieb die Lebensgeschichte des großen alten Mannes in dessen eigenen Worten auf. Er schildert die Zeremonien der Schwitzhütte 
und der heiligen Pfeife, erzählt von dramatischen Heilerfolgen, verblüffenden Vorhersagen und der ungeheuren Energie seiner magischen Kräfte, die selbst die Materie zu beherrschen scheinen. 
Black Elks unverwechselbare Sprache voller Weisheit, Wärme und Witz vermittelt die indianische Kultur auf ganz direkte, beeindruckende Weise. Ein Zeugnis einer naturverbundenen Kultur, der ethnischen und spirituellen Überlieferungen der Lakota (Sioux).
ISBN: 3502610169
Mein Kommentar Ein ziemlicher Wirrwarr von anscheinend willkürlich aneinandergereihten Tonbandaufnahmen, die in Buchform zusammengefasst keinen Zusammenhang ergeben. Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier ein Buch geschrieben wurde, nur weil andere Medizinleute eben auch ein Buch geschrieben haben. Ist wohl in erster Linie für Wallace-Black-Elk-Fans interessant.
Leserkommentar  Rezension von Norbert Mallik 
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Titel Mein Leben ist mein Sonnentanz 
Autor/in Leonard Peltier, politischer Gefangener der USA, sitzt seit 1977 zu Unrecht in Haft. Selbst Ramsey Clark, der ehemalige Generalstaatsanwalt der USA, bezweifelt, daß Peltier die beiden Morde, die ihm unterstellt werden, überhaupt begangen hat und nennt den Gerichtsprozess, der gegen ihn geführt wurde, "einen Schandfleck für das amerikanische Rechtssystem". Clarks Hauptvorwurf: Unterschlagung von Beweismitteln und Missbrauch des Strafrechtssystems der USA für politische Zwecke durch die Regierung. (Verlag)
Inhalt In diesem Buch erzählt Peltier seine außergewöhnliche Lebensgeschichte. Von seiner Jugend in Dakota über das langsame Hineinwachsen in seine Rolle als führende Persönlichkeit im American Indian Movement (AIM), das seit den sechziger Jahren für die Rechte der indigenen Bevölkerung der USA eintritt. Peltier berichtet vom Überfall des FBI auf die Jumping Bull Ranch (drei Tote), von seiner Flucht, Verhaftung und Verurteilung zu zweimal lebenslänglich. 
Verlagsinfo  Peltier hat dieses Buch während seiner Gefangenschaft geschrieben. Mit erstaunlichem Optimismus ordnet Peltier seine eigenen Erfahrungen in den grossen geschichtlichen Kontext der indigenen Völker Amerikas ein, die seit Jahrzehnten überwiegend gewaltfrei dafür eintreten, dass ihre Rechte von der US-Regierung respektiert und anerkannt werden. Die Memoiren von Leonard Peltier folgen der grossen politischen Tradition Mahatma Gandhis, Nelson Mandelas und Martin Luther Kings. 
Mein Kommentar Ich denke es ist eine Selbstverständlichkeit für jeden, der sich für die Sioux interessiert, dieses Buch zu lesen!
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Titel Das Leben des Fools Crow
Autor/in Frank Fools Crow (ca. 1890 - 1989) war einer der letzen grossen Häuptlinge und Medizinmänner der Teton-Sioux. Der Neffe und Schützling des berühmten Häuptlings Schwarzer Hirsch (...) wurde kurze Zeit nach dem Massaker am Wounded Knee im Jahre 1890, einem historischen Wendepunkt im Leben der nordamerikanischen Indianer, geboren. Sein wechselvolles Leben umfasst ein Jahrhundert, in dem sein Volk durch dramatische Veränderungen und Krisen ging. (Verlag) 
und 
Thomas E. Mails ist ein amerikanischer Ethnologe, Künstler und Schriftsteller, der eine Reihe renommierter Bücher über Kultur und Spiritualität der nordamerikanischen Indianer geschrieben hat, darunter das bekannte 'The Mystik Warriors of the Plains'. (Info des Verlags) 
Inhalt In einer Vision erhielt der alte Häuptling den Auftrag, sein Wissen um die heiligen Überlieferungen seines Stammes in Schriftform zu bewahren und liess es deshalb von Thomas E. Mails aufzeichnen. Er erzählt von seiner Jugend, die noch ganz im Zeichen der indianischen Tradition stand, und von den frühen Jahren des Reservationslebens, in denen die Sioux ihre alten Bräuche noch weitgehend beibehalten konnten. Er berichtet von den folgenden Jahren, in denen die 'Hilfsprogramme' der Weissen und ihr auf die Indianer abfärbender Materialismus die Identität und Selbstachtung seines Volkes unterwanderten und zerstörten, und von seinem politischen und spirituellen Kampf um die Rückbesinnung seines Volkes auf die Werte der indianischen Überlieferung. 
Und er berichtet mit einer für traditionsbewusste Indianer ungewöhnlichen Offenheit detailliert von heiligen Traditionen und Zeremonien, von seinem Werdegang als Medizinmann und Heiler. Wir erfahren von seinen Visionen und von Heilungszeremonien und vielen anderen Aspekten des Lebens eines 'heiligen Mannes' und Hüters der tiefsten Geheimnisse indianischer Spiritualität. (Verlag)
Verlagsinfo  Das geistige Vermächtnis dieses grossen Häuptlings ist ein ausserordentliches historisches Dokument und zugleich eine Quelle der Weisheit für alle Indianer und Nicht-Indianer, die von der 'ökologischen Spiritualität' der alten indianischen Überlieferungen lernen wollen.
Mein Kommentar Indem uns Fools Crow auf eine Reise durch sein bewegtes Leben mitnimmt, erfahren wir eine so unglaubliche Fülle von Details aus allen Lebensbereichen der Sioux, dass wir - am Ende dieser Reise angekommen - uns wirklich reich beschenkt fühlen dürfen. Unbedingt lesen!
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Titel Ich rufe mein Volk
Autor/in Schwarzer Hirsch (Nicholas Black Elk, 1863-1950) stammte aus einer Familie, die zu den Trägern der kultischen Tradition der Ogalalla-Sioux gehörte. Sein Vater und mehrere Onkel väterlicherseits waren Medizinmänner. Von früher Kindheit an war er Zeuge von Kämpfen zwischen Stammesgenossen und den weißen Soldaten. Schon im Alter von fünf  Jahren hatte er seine erste Begegnung mit der mythischen Welt der indianischen Urväter. Mit neun Jahren überkam ihn das "grosse Gesicht", wo ihm das Schicksal seines Volkes offenbart wurde. (Verlag) 
und John Neidhardt
Inhalt Schwarzer Hirsch erzählt aus seinem Leben
Verlagsinfo  "Die Erzählung seines Lebens nahm Schwarzer Hirsch wie eine ihm auferlegte Pflicht auf sich. Die besondere Art seiner Pflichtauffassung wird sich zwar den  Lesern nicht eröffnen, die das Buch mit der Herablassung eines "Zivilisierten" in die Hand nehmen, und mehr oder weniger neugierig zu erfahren suchen, wie ein "Wilder" denkt; nein, sie wird jenen offenbar, die als demütig im Dunkel Tastende wünschen, einen anderen Menschen zu verstehen, um dann aus einer solchen Welt vielleicht ein klein wenig mehr zu lernen als sonst an Wahrheit erlangt werden mag. Ein solcher Leser wird in des Schwarzen Hirschs Erkenntnissen manche Anregung zu ernstem Nachdenken finden, vor allem was Rang und Ordnung all der Werte betrifft, die gerade unserer Zivilisation bedeutungsvoll erscheinen mögen. 
Aber selbst Leute, die nur unterhalten werden möchten, dürfen ruhig zuhören, wenn Schwarzer Hirsch spricht. Er ist ein lebendiger Zeuge verschiedener aufwühlender Begebnisse der sichtbaren wie der unsichtbaren Welt. Er berichtet darüber mit einer selbstlosen Einfachheit, die uns das Lesen leicht macht."
ISBN: 3921521416
Mein Kommentar Schwarzer Hirsch erzählt uns von der Lebensweise seines Volkes und von Zeiten des Glücks. Er erzählt aber auch von Zeiten, in denen die Ausrottung der Indianer ein erklärtes Ziel der Amerikaner war. Indem er uns die indianische Sicht der Dinge näher bringt, verhilft er uns zu einem tieferen Verständnis für die wirkliche Tragweite des Elends, das damals über die  Sioux-Nation hereingebrochen ist und bis heute andauert. Unbedingt lesen!
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Titel Mein Weg zum Sonnentanz  Ein Leben in indianischer Spiritualität.
Autor/in Manny Twofeathers ist ein in Arizona geborener "Native American" mit aztekischen Vorfahren. Er lebt von der Herstellung und dem Verkauf indianischen Kunsthandwerks und wird als Ratgeber in spirituellen Fragen von Indianern wie Nicht-Indianern aufgesucht. (Verlag)
Inhalt Der Autor erzählt über sein Leben im allgemeinen und seine Teilnahme am Sonnentanz im speziellen.
Verlagsinfo  Als Manny Twofeathers beinahe wider Willen in 'das' spirituelle Abenteuer seines Lebens hineinkatapultiert wird, ist er ein nordamerikanischer Indianer wie viele seiner Generation: Er hat eine katholische Erziehung genossen, ernährt sich und seine Familie schlecht und recht durch den Verkauf von indianischem Kunsthandwerk und hat wenig Beziehung zur traditionellen 
indianischen Kultur oder gar Spiritualität. Bis zu jenem Sonntagmorgen in Sacramento, an dem sein Leben eine überraschende Wendung nimmt: Auf dem Weg zu einer indianischen Konferenz, in deren Umkreis er seine Waren anbieten will, muss er - wie ihm scheint - eine Ewigkeit an einer roten Ampel halten. Da übertönt plötzlich ein seltsames Geräusch aus dem Nichts das 
Motorengeräusch seines klapprigen Lieferwagens: Es ist das Schrillen der Adlerknochen-Pfeifen, die er bereits von anderen Sonnentanz-Ritualen her kennt, bei denen er zuschaute. Eine Stimme fordert ihn auf, am Sonnentanz teilzunehmen und dort den Rat und die  Führung der "Geister" zu suchen. Damit beginnt sein persönlicher Weg zum Sonnentanz, dem  heiligsten Ritual der amerikanischen Plains-Indianer und dem grössten Mysterium der  indianischen Spiritualität, das die Teilnehmer an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit führt - und darüber hinaus.
ISBN: 3810520128
Mein Kommentar Eines vorweg: Ich bringe jedem Menschen Achtung entgegen, der die Strapazen des Sonnentanzes auf sich nimmt! Im Laufe der Zeit habe ich mit einigen SonnentänzerInnen gesprochen und muss feststellen, dass der eine oder andere "Weg zum Sonnentanz" für die breite Öffentlichkeit interessanter wäre, als der von Manny Twofeathers. Dieser erzählt uns von den Höhen und Tiefen in seinem Leben, wie er dazu kam Sonnentänzer zu werden, an welchen Sonnentänzen er teilgenommen hat (z. B. auch bei den Lakota) usw. 
Wenn diese Autobiographie ja wenigstens noch ansprechend oder fesselnd geschrieben wäre -  aber selbst hier kommt der Leser zu kurz. Bei allem Respekt für Mannys Bereitschaft seine ganz persönlichen Eindrücke, Erlebnisse und Erkenntnisse mit uns zu teilen: die Zeit, die man für das Lesen dieses Buches aufbringen muss, sollte man besser nutzen!
Leserkommentar  Rezension von Norbert Mallik 
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Titel Hüter der Weisheit. Die spirituelle Welt des Lakotahäuptlings Noble Red Man.
Autor/in Noble Red Man (1902-1989), mit »bürgerlichem« Namen Matthew King, war einer der herausragenden Führer des »Indian Reawakenings«, das in den 60er Jahren begann. Er war lange Zeit offizieller Sprecher der Lakota und beriet Führer des American Indian Movement während und nach der Besetzung von Wounded Knee 1973. 
Harvey Arden, ehemaliger Autor von "National Geographic", stellte dieses Buch aus eigenen Aufzeichnungen und Tonbandaufnahmen zusammen.
Inhalt Matthew King spricht über sich selbst, Gott und die Welt
Verlagsinfo  Noble Red Man war ein furchtloser »spiritueller Krieger«, ein listiger Taktiker, ein visionärer Seher, ein humorvoller Geschichtenerzähler – und einer der letzten Wisdomkeeper, »Hüter der Weisheit«, die das spirituelle Erbe der Indianer für die Nachwelt bewahren sollten. Schon früh kam er in Verbindung mit der Welt der Weißen, wurde christlich erzogen und blieb doch stets tief verwurzelt in der Religion und Tradition der Lakota (Sioux).Noble Red Man erzählt von seinen Visionen, seinem Kampf gegen die Unterdrückung des Glaubens seiner Väter, von den Zeremonien der Heiligen Pfeife und des Sonnentanzes und von Wakan-Tanka, dem »Großen Mysterium«. Die Weisheit und Poesie seiner Worte berühren unmittelbar und sind das beeindruckende Zeugnis einer Kultur, die uns lehrt, die Sprache der Natur wieder zu verstehen, die Weisheit des Teilens zu entdecken und so inneren und äußeren Frieden zu erlangen.
ISBN: 3423362448
Mein Kommentar Matthew King lässt uns teilhaben am spirituellen Wissen der Lakota-Indianer. Dabei scheint die Wahl seiner Worte manchmal durch seine christliche Erziehung geprägt zu sein - vielleicht absichtlich, um es für Nicht-Indianer verständlicher zu machen. Ein Buch voller Weisheit und Schönheit. Sehr lesenswert!
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Titel Lakota Woman
Autor/in Mary Crow Dog  und  Richard Erdoes 
Inhalt "Geboren 1955 in einem Indianerreservat, in äusserst desolate und ärmliche Verhältnisse, gehört Mary Crow Dog heute zu der Generation indianischer Amerikaner, die sich in der American Indian Movement (AIM) organisiert haben und ihre Rechte einfordern. Ihre aussergewönliche Lebensgeschichte, die sie in lakonischem Ton, mitunter voll Zorn, voll Leidenschaft erzählt, aber auch mit Poesie und Humor,  liest sich wie eine Skandalchronik jüngster amerikanischer Geschichte: Was sie vom Leben in South Dakota berichtet, von Polizeiwillkür und Behördenschikanen gegen Indianer, vom offenen Rassismus, ist erschreckend. Sie zeigt aber auch eine junge Frau, dies ich als Rebellin von Kind auf behauptet hat und schließlich in der AIM zu eigener Identität findet." (Verlag)
Verlagsinfo  Die Sioux-Frau Mary Crow Dog, geboren 1955 in South Dakota und Mitkämpferin bei "Wounded Knee" 1972, zeigt sich in ihrer aussergewöhnlichen und kraftvollen Autobiographie als geborene Rebellin, die sich von Kind auf gegen die desolaten Lebensbedingungen heutiger Indianer in Nordamerika behauptet hat: als Mädchen gegen katholische Missionare, später mit Hilfe von Whiskey und Diebstählen gegen Hunger, schliesslich gegen die Dominanz der Weissen.
Mein Kommentar Mary Crow Dog berichtet uns über die wirkliche Situation der Lakota in klaren einfachen Worten, die auch zwischen den Zeilen keinen Platz für vermeintliche Indianerromantik lassen. Ein Grossteil ist der Zeit zwischen 1971 und 1977 gewidmet. Jeder, der den Sprung von der blossen Schwärmerei zur Konfrontation mit der indianischen Realität wagen möchte, sollte dieses Buch lesen. Sehr empfehlenswert!
Leserkommentar  Leserkommentar von Lars Kegler zu beiden von Mary's Büchern
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Titel Ohitika Woman
Autor/in Mary Crow Dog  und  Richard Erdoes 
Inhalt "Mit 'Lakota Woman', dem ersten Teil ihrer Lebensgeschichte, wurde Mary Crow Dog zum weltweiten Symbol der indianischen Frauenbewegung. In 'Ohitika Woman' erzählt Mary Crow Dog, was seit 1977 geschehen ist. (Verlag)
Verlagsinfo  'Lakota Woman. Die Geschichte einer Sioux-Frau', Mary Crow Dogs kraftvolle Autobiographie über ihre rebellische Jugend und ihren Kampf für die Rechte der Indianer, ist ein internationaler Bestseller geworden. In 'Ohitika Woman' erzählt Mary Crow Dog, was seit 1977 geschehen ist - sie ist älter geworden, reifer, aber nicht weniger kraftvoll im Kampf um das Selbstbestimmungsrecht der bis heute entrechteten Indianer in den USA. Neben den Schilderungen ihres abenteuerlichen Lebens schreibt sie engagiert und mit viel Humor über die Rolle der Frau in der indianischen Gesellschaft und über die Probleme der Emanzipation sowohl innerhalb der eigenen Kultur als auch der Kultur des 'weissen Amerika'.
ISBN: 3423305894
Mein Kommentar Dieses Buch ist mehr als eine Auseinandersetzung mit der Emanzipation der Frau, selbst wenn dieser Teil vom Verleger in den Vordergrund gestellt wird. Auch hier lernen wir - wie  in 'Lakota Woman' - eine Fülle über die indianische Kultur, Denkweise und nicht zuletzt über die Lebensumstände in der Reservation, so wie man sie auch heute noch vorfindet. Unbedingt lesen!
Leserkommentar  Leserkommentar von Lars Kegler zu beiden von Mary's Büchern
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Titel Tahca Ushte - Medizinmann der Sioux
Autor/in John Fire Lame Deer  und  Richard Erdoes 
Inhalt Ein Stück aus dem Leben des John Fire Lame Deer
Verlagsinfo  "Tahca Ushte, mit englischem Namen John Fire Lame Deer, war einer der letzten Medizinmänner im traditionellen Sinn. Seine mit viel Humor erzählte und von Richard Erdoes aufgeschriebene Lebensgeschichte lehrt uns die Mythen und Gebräuche der Ureinwohner Amerikas und überliefert uns die Heilrezepturen, Zeremonien und visionären Erkenntnisse eines "wicasa wakan", eines heiligen Mannes."
ISBN: 3423200340
Mein Kommentar Was ich persönlich seinerzeit hauptsächlich aus diesem Buch gelernt habe war, dass Medizinleute auch nur Menschen sind, selbst wenn die Weissen dazu neigen diese zu glorifizieren. Umwerfend auch die Beispiele für den bekannten "indianischen Humor". Ein wirklich unterhaltsames und lehrreiches Buch!
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